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Facebook und Twitter übernehmen Gatekeeper-Funktion

Digital Natives vertrauen Usermeinungen in sozialen Netzwerken mehr als Medienberichten; Pop-Up-Werbung am Smartphone ist ein No-Go. Das sind die Ergebnisse einer qualitativen Studie von FastBridge und dem Studiengang Media- und Kommunikationsberatung der FH St. Pölten. 

Wien, April 2013 – Social Networks haben längst den Einzug ins Alltagsleben von Digital Natives gefunden. Neu ist hingegen der Aspekt, dass Social Networks und Microblogging-Dienste wie Twitter eine Filterfunktion für relevante und aktuelle Informationen im Internet übernehmen. 

Dass User-Meinungen immer relevanter werden und die Präsenz von Unternehmen im Social Web heute einfach dazu gehört, zeigt sich deutlich im Rahmen der zweiten Fokusgruppe, die FastBridge – Digital-Unit der Initiative und UM PanMedia und der Studiengang Media- und Kommunikationsberatung gemeinsam durchführen.

Die jungen Erwachsenen vertrauen Usermeinungen zu bestimmten Produkten zunehmend mehr als offiziellen Medienberichten, da in Social Networks schneller auf technische Entwicklungen und Neuerungen reagiert wird. Dabei werden Digital Natives gezielt zu Followern oder Fans von genau jenen Usern, denen sie eine besonders hohe Expertise zusprechen. 
Barbara_KlinserDer Anspruch an Unternehmen und Marken ist klar: Diese müssen auf Facebook zu finden sein und zwar mit solchen Inhalten, die „mehr als APA-Meldungen“ sind. User fühlen sich so näher an der Wahrheit und erhalten Informationen schneller. Auch die bekannte und einheitliche Navigation von Social Network Sites gilt als Verbesserung der Usability gegenüber anderen Portalen.

„Gelikte“ Unternehmens- oder Produktseiten müssen zu den eigenen Interessen passen und einen langfristigen Mehrwert bieten, auch wenn User durch ein einzelnes Gewinnspiel zu Fans geworden sind. Barbara Klinser, Head of FastBridge, ergänzt hier: „Gerade der laufende Mehrwert ist essentiell, um Digital Natives langfristig zu binden. Sie folgen oft 200 bis 300 Seiten und Experten - wenn der Content nicht passt, wird man auch als Unternehmen schnell wieder entfernt, denn diese User wählen sehr bewusst welchen Marken sie folgen.“

 

Werbung wird nur bedingt toleriert

Personalisierte Werbung bewegt sich auf einem sehr schmalen Grat zwischen Akzeptanz und Verweigerung. Ständige Verfolgung durch Werbebanner nach einem kurzen Websitebesuch lehnen Digital Natives als User strikt ab. Gezielt eingesetzte Werbung, die zu den eigenen Interessen passt, wird hingegen positiv gesehen. Dementsprechend werden klassische Display Banner kaum als störend empfunden – sie gehören mittlerweile zur Internetlandschaft dazu. Besonders auffällig und positiv wahrgenommen werden große Formate und Banner, die bewegte oder interaktive Inhalte bieten.

Werbung am Smartphone und in Apps wird sehr kritisch betrachtet, da das Handy ein sehr persönlicher Gegenstand ist. Apps, in denen Werbung aufpoppt, oder der User von Werbung zu speziellen Handlungen aufgefordert wird, büßen dies mit ihrer Lebensdauer am Smartphone des Users ein. 

>> Link: FH St. Pölten 

>> Link: Fastbridge 

>> Zum ersten Artikel der Studien 

 

Aussender:
Gabriele Berndl
logo_initiative_mediaClient Service Director, Public Relations
Initiative
www.initiative.com 

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