In der ersten Verhandlungsrunde um den Kollektivvertrag WERBUNG WIEN
für 2010 den überhöhten Forderungen der GPA-DJP eine Nulllohnrunde entgegen.


Javurek ist der Ansicht, dass dieser Schritt in der derzeitigen wirtschaftlichen Situation nötig ist um möglichst viele Arbeitsplätze in der Kommunikationsbranche zu sichern.

„In den Vorjahren wurden stets Reallohnzuwächse gewährt. Diese waren an die wirtschaftlichen Gegebenheiten mit Rücksichtnahme auf reale Verhältnisse angepasst. Die Werbe- und Medienszene wurde heuer von der Wirtschaftskrise aufgrund rigoroser Budgetkürzungen besonders hart getroffen.

Für 2010 steht den Agenturen ein weiteres unsicheres Geschäftsjahr bevor. Um die Kommunikationsunternehmen zu stärken, damit sie weiterhin ihre Arbeitskräfte halten können, führt deshalb kein Weg an gleichbleibenden Gehältern vorbei“, fordert Obmann Karl Javurek. „Bei einer Inflationsrate unter 1 % ist dies ein zumutbares Ansinnen.“

Die aktuelle GPA Forderung liegt deutlich über dem Abschluss bei den Pensionisten (1,5%) und sieht weitere Forderungen wie etwa die Arbeitsverkürzung auf 38 Stunden bei vollem Lohnausgleich oder die Einführung von Jubiläumsgeldern vor. Diese Forderungen müssen derzeit als unangemessen zurückgewiesen werden.

Die Erwartung, dass ein Kommunikationsbetrieb in der vorherrschenden Wirtschaftslage solche Ansprüche abgelten kann, ist als unrealistisch einzustufen. Die Branchenvertreter, unter der Führung von Obmann Javurek, sind sich einig, dass solche Forderungen bei den momentanen Rahmenbedingungen in keiner Weise gerechtfertigt sind.

Karl Javurek sieht die Konjunkturentwicklung aus heutiger Sicht als unbestimmt und betont: “Die Erhaltung von Arbeitsplätzen und die Schaffung von Rahmenbedingungen, die den Betrieben in dieser schwierigen Zeit entgegenkommen, müssen Vorrang haben. Die GPA Forderungen sind daher kontraproduktiv und ich erwarte von der Gewerkschaft mehr Verständnis für die wirtschaftliche Realität.“

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