In Linz weht noch immer der Geist von Johannes Kepler, dem im deutschen
"Weil der Stadt" geborenen Naturphilosophen, evangelischen Theologen,
Mathematiker, Astronomen, Astrologen und Optiker.


(c) Arcotel - Circle-Suite
Circle - Suite


Kepler war für einige Jahre als Landesmathematiker in Linz tätig und ist Namensgeber für die Universität der Stadt.

So wurde in Keplers Wohnhaus in der Rathausgasse für die Dauer des Kulturjahres 2009 der Kepler Salon eingerichtet, kein Museum, sondern ein Ort des Dialoges.

Der große Besprechungstisch in der Kepler-Suite - in geometrischer Form - ist jenen Erkenntnissen nachempfunden, die Johannes Kepler in seinen "Fünf Büchern zur Harmonik der Welt" (1619) dargelegt hat. Dieser Tisch bietet 14 Personen Platz. Der 10-eckige Stehtisch geht aus einer perfekten Form - neben dem Kreis und dem Quadrat gilt auch das 5-Eck als solche - hervor.

Die Möbel sind in der Nichtfarbe Weiß gehalten, daneben finden sich in der Kepler-Suite atmosphärische Farben (z.B. Blau, als Farbe des Himmels, für den Boden) und Materialien, die als Platzhalter für die Elemente dienen: So steht die Zimmertür in Edelstahloptik für das Element Metall.

Stahl-Suite

Bereits seit längerem war es der ARCOTEL Unternehmensführung ein Anliegen, die Tradition der Stadt ins ARCOTEL Nike zu holen. Damit stand das Thema für eine der Suiten fest: "Wer Linz sagt, sagt auch Stahl".

Um der Aussage gerecht zu werden, wurde in dieser Suite Stahl in zweierlei Qualitäten verarbeitet: Edelstahl für Badewanne, Bidet, Toilette und Handwaschbecken bildet einen attraktiven Mix mit jenem Stahl, der einem künstlichen Korrosionsprozess ausgesetzt und dadurch rostig wurde.

Den warmen, bräunlichen Ton findet man zum Beispiel an der Aufhängung des Bettes. Die Möbel sind überwiegend in Edelstahloptik (ebenso wie die Zimmertür) und Rost, in Verbindung mit Holz in der Nichtfarbe Schwarz, gehalten. Der Boden ist rostfarben.

Circle-Suite

Das runde Fenster in der Circle-Suite, es hat einen Durchmesser von 2,5 Metern, eröffnet einen phantastischen Ausblick auf Donau und Pöstlingberg. Eine Sicht, die - so sagen die Annalen - auch Johannes Kepler sehr geschätzt hat.

Das runde Fenster wurde dem Bullauge eines Schiffes nachempfunden, ist in rot gehalten und zum Wasser hin ausgerichtet. Auch bei den Einrichtungsgegenständen wurden, soweit möglich, runde Elemente integriert: Bett, Waschbecken, Toilette, Bidet und Dusche. Das besondere Highlight der Circle-Suite ist der Bubble Chair, den viele aus den Science-Fiction-Filmen der 70er-Jahre kennen.

Der Bubble Chair entstand nach einem Entwurf von Eero Aarnio (* 21. Juli 1932 in Helsinki), einem finnischen Innen- und Möbeldesigner. Besonders bekannt wurde er durch seine Entwürfe für Plastik- und Fieberglasstühle.

Aarnio studierte am Institute of Industrial Arts in Helsinki und gründete 1962 sein eigenes Büro. Im folgenden Jahr entwarf er seinen berühmten Ball Chair. Der ähnliche Bubble Chair entstand kurz darauf.

Bei der Farbe fiel die Wahl in der Circle-Suite - für Boden und Zimmertür - auf den warmen dunkelroten Ton, der sich durch das gesamte ARCOTEL Nike zieht. Dazu bilden die schwarzen Möbel einen attraktiven Kontrast.


v.l.n.r.: Manfred Mayer, Vorstand ARCOTEL Hotel AG - Dr. Renate Wimmer, ARCOTEL Eigentümerin - Architekt Harald Schreiber, Bildender Künstler und Industriedesigner - Rinaldo Bortoli, General Manager ARCOTEL Nike

Rückfragen:
DR. ROMANA STEIDL, MAS (PR)
PR & Communications Manager
T +43 1 485 5000-0
F +43 1 485 5000-11

E
romana(dot)steidl(at)arcotel(dot)at
www.arcotel.at

ARCOTEL Hotels & Resorts GmbH
1160 Wien | Konstantingasse 6-8 | Österreich

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