kibo-2-182Was haben der Marketingleiter der Allianz, der Vorstand der VA Versicherung, die Kommunikationsleiterin der Albertina, ein bekannter Rechtsanwalt und ein Gesellschafter der Kapo Holding gemeinsam? Sie gehen auf den Kilimanjaro!

5.895 Meter ragt der Kilimanjaro über die Savannen Ostafrikas. Der höchste Berg Afrikas zählt zu den "Seven Summits" und ist das höchste freistehende Massiv der Erde. 1889 wurde der Kilimanjaro erstmals bestiegen, schon 72x hat der Österreicher Rudi Stangl ("Kilimanrudi") den Gipfel auf 5.895 Meter erreicht. Für das 73. Mal wird er den Aufstieg gemeinsam mit 10 Managern wagen - ausgestattet werden die Bergsteiger mit "Kilimanjaro" - der Outdoor-Marke von Hervis. 

Denn das ist ihre Mission:
- Den Gipfel erklimmen.
- Die Kilimanjaro-Outdoorbekleidung in Extremsituationen testen.
- Einen Golfball vom höchsten Punkt Afrikas abschlagen.

 

Golfabschlag vom höchsten Punkt Afrikas!

Am 22. Juli flogen die Manager von Wien los. Ausgestattet wurde die Gruppe mit Kilimanjaro Equipment von HERVIS.
Am 24. Juli startete der Aufstieg, der 4 Tage dauerte. In 4-5 Tagen soll gemeinsam mit Rudi Stangl der höchsten Punkt des Kilimanjaros, der Gipfel "Uhuru Peak" erklommen und dort ein Golfabschlag vom höchsten Punkt Afrikas gemacht werden. Kein Sonntagsspaziergang: Denn angeblich schaffen es nur 40% der Bergsteiger auch wirklich bis zum Uhuru Peak auf 5.895 m.

Am 29. Juli sind alle wieder gesund zurück vom Gipfelsieg und nun gerade unterwegs mit Rudi Stangl auf Safari!

Kilimanjaro_Hervis 

Fotohinweis, Fotograf Christoph Hütter: Es gibt eine Plakatstelle am Fuße des Bergs, die Hervis für ein Foto angemietet hat. Darauf zu sehen: "Sie erreichen demnächst den Kilimanjaro. Den Berg, der so heisst wie die beliebte Outdoor-Marke von Hervis".

 

Kilimanjaro

 

Die Eckdaten zur Tour:

Kilimanjaro: höchster Berg Afrikas, das höchste freistehende Massiv der Erde (5859 Meter)

Rudi Stangl (Abenteurer) war bereits 72 Mal am Kilimanjaro. Jetzt startete er mit einen Gruppe von Managern aus Österreich einen Aufstieg. Hier die Eckdaten der Tour:

 

Teilnehmerliste:
Gerald Enderle, Marketingleiter Allianz Versicherung
Dr. Peter Loisel, Vorstand VA Versicherung
Andreas Janzek, Verkaufsleiter Kleine Zeitung
Claus Hofmann-Credner, Marketingleiter Almdudler
Daniel Leodolter, Rechtsanwalt
Fleur-Christine Swoboda, Kommunikationsleiterin Albertina
Harald Hopfgartner, Allianz Tirol
Karl-Heinz Polzhofer, Gf-Gesellschafter Kapo Holding GmbH
Norbert Rieder, Einzelunternehmer
Rudi Stangl und Christoph Hütter von www.Kilimanjaro.at
Träger (für Gepäck, Zelte, Verpflegung, Wasser, etc)

 

Zitate:

Polzhofer: Ich dachte mir 5 Tage nicht waschen wird fuer mich das groesste Problem sein. Die ersten 5 Stunden am Gipfeltag waren die groessten Strapazen meines Lebens. Ich dachte ich muss sterben.

Enderle: Nach den ersten 4 Tagen dachte ich mir, dass manchmal Einkaufen gehen anstrengender ist. Aber der Gipfeltag hatte es wirklich in sich. Es war mit Sicherheit die haerteste Anstrengung meines Lebens.

Sonnenaufgang.KilimanjaroJanzek: Der schoenste Sonnenaufgang meines Lebens war wohl der am Gillmans Point. Zu wissen diese Tortour ueberstanden zu haben und dabei dieses Naturschauspiel zu erleben ist nicht in Worte zu fassen.

Leodolter: Wenn ich gewusst haette wie es wird.... dann wuerde ich es nochmal machen.

Credner: Am hoechsten Punkt Afrikas zu stehen ist ein Gefuehl, das sich einfach nicht in Worten beschreiben laesst. Ich bin einfach nur dankbar.

Rieder: Diese Expedition ist nur vergleichbar mit einer Wien-Monaco-Transalp-Tour

Stangl: Fuer mich war die Herausforderung gross lauter Manager, die es in ihrem Alltagsleben gewohnt sind staendig Entscheidungen zu treffen, Verantwortung zu uebernehmen und Chef zu sein, als Gruppe zu einen, ihren Respekt zu gewinnen und sie wirklich fuehren zu koennen. Denn nur wer gewisse Regeln befolgt, kann den Gipfel des Kili erreichen.

Ich freue mich fuer jeden einzelnen, dass er fuer diese Woche die Gewohnheiten aus dem Beruf hinter sich gelassen hat, die Regeln befolgt hat und den Gipfel erreicht hat. Es war wirklich eine grossartige Leistung auch als Team und einmal mehr konnte ich mein Ziel, alle meine Gaeste auch wirklich auf den Gipfel zu bringen erreichen.

Gipfelsieg-am-Kilimanjaro

 

Das Tourtagebuch:

23.7.2011: Tag 1 Samstag
Ankunft in Mombasa/Kenja, Transfer von Mombasa nach Marangu/Tanzania, die 290 km auf groesstenteil Schotterstrasse dauerten ca. 9h, auf dem Weg Elefanten und Giraffen am Strassenrand, Ankunft in Marangu im Hotel, Ausruestungscheck (was bleibt im Hotel, was in den Rucksack, was in die Expeditionstasche, Anspannung unter den Teilnehmern, was sie die naechsten Tage erwarten wird, alle frueh zu Bett.
Gestern ist die Gruppe in Mombasa, der zweitgrößten Stadt Kenias gelandet und auf holprigen Schotterpisten Richtung Kilimanjaro aufgebrochen. Alleine für die Strecke von nur 300 km brauchten sie ganze 9 Stunden auf den schlechten Straßen. Die Stimmung ist aber mehr als gut, berichtet Christoph Huetter telefonisch bereits aus dem Basislager in rund 2.700 Meter Höhe. Beim Aufstieg heute durch den Nationalpark und einem fünf stündigen "gemütlichen" Marsch wurde am Fuße des Kilimanjaro auch das "Hervis-Welcome" Plakat "Sie erreichen demnächst den Kilimanjaro. Den Berg, der so heisst wie die beliebte Outdoor-Marke von Hervis" mit großem Hallo passiert! Bis jetzt läuft die Tour problemlos, alle notwendigen Permissions wurden nach kurzer Wartezeit erteilt, die Träger eingeteilt und im Basis Camp konnte dann erstmals ca. um 16:30 Uhr örtlicher Zeit durchgeschnauft werden. Christoph Hütter freut sich: "Ich bin davon überzeugt, dass die Gruppe den Aufstieg auf den Kilimanjaro meistern wird. Alle haben den Kilimanjaro Gipfel als großes gemeinsames Ziel vor Augen, freuen sich, die Stimmung ist aufgekratzt und natürlich sind alle ein wenig nervös. Aber es gibt genügend Zeit zur Akklimation und vor allem, um sich an die ungewohnte Höhe zu gewöhnen!" Die Gruppe aus Österreich, von anderen Bergsteigern wegen ihrer einheitlichen blauen "Kilimanjaro" Outfits auch die "Blue Men Group" genannt, hat morgen einen neun stündigen Bergtag vor sich. "Los geht´s bereits um 6:00 Uhr morgens", erzählt Christoph Hütter "wir werden den Sonnenaufgang in einem dem Lager naheliegenden Vulkankrater erleben, danach geht es noch einmal zum Frühstück zurück ins Basis Camp und dann weiter in unser zweites Lager, das auf 3.700 Metern liegt. Am Weg dorthin werden wir die Baumgrenze und die Affen und andere Tiere, die uns heute begleitet haben, hinter uns lassen."
Geplant ist bis jetzt das letzte Camp auf 4.700 Meter Höhe am 4. Tag zu erreichen.

 

24.7.2011: Tag 2 Sonntag
Fruestueck im Hotel, Transfer zum Kili Nationalpark Gate "Marangu", auf dem Weg dorthin zur Hervis Plakatstelle, hat Freude gemacht ein bisschen Heimat zu sehen und gab Mut fuer die kommenden Tage, am Gate wurden die Traeger eingeteilt und der Aufstieg zum ersten Camp "Mandara" auf ca. 2.700m wurde begonnen, der Weg fuehrte durch Berg-Regenwald, zahlreiche Tier wie zb Affen gesehen, nach ca. 5 Stunden Camp erreicht, Abendessen und frueh schlafen gegangen. Eisige Kaelte machte den Teilnehmer zu schaffen. Die Hoehe macht die Kaelte noch kaelter

 

25.7.Tag 3 Montag
am Weg auf den Kibo! 
Der heutige Tag begann für die österreichischen Bergsteiger mit einem großartigen Naturerlebnis: Der häufig in Nebel gehüllte Gipfel des Kilimanjaro zeigte sich erstmals heute morgen bei Sonnenaufgang und in goldenes Licht getaucht. Motiviert aber gleichzeitig auch mit dem nötigen Respekt vor dem gewaltigen Gipfel vor Augen startete die Gruppe nach einem ausgiebigen Frühstück. Das Wichtigste dabei: Jede Menge Kohlenhydrate! Christoph Hütter: „Die Menge an Energie, die wir verbrauchen kann kaum 1:1 ersetzt werden. Aber es ist natürlich wichtig so viel Kohlenhydrate wie möglich zu sich zu nehmen. Aber auch ein Spiegelei ist selbstverständlich als wichtiger Eiweißlieferant erlaubt!“ Auf den Frühstückstellern heute morgen außerdem: Brot, Früchte, Honig, Marmelade, Wasser und natürlich auch Tee. Nach dem Start dann die erste Bewährungsprobe für die Managerrunde aus Österreich: Beim Aufstieg ins Horombo Camp auf 3.700 Meter hat es heute zwei Stunden lang geregnet. Nach dem anstrengenden Bergtag lagen die Österreicher daher beim täglichen Anruf nach Wien um 19:30 örtlicher Zeit bereits im Zelt. Morgen soll es dann einen Ruhetag geben an dem nur 500 Höhenmeter überwunden werden, die einzig der Akklimatisierung dienen und um dem Körper die nötige Zeit zu geben, die lebenswichtigen roten Blutkörpcherchen zu bilden, die vor der gefürchteten Höhenkrankheit schützen. 
Übermorgen geht es dann weiter ins letzte Camp auf 4.700 Meter Höhe und von dort direkt weiter auf den Kibo – den Gipfel des Kilimanjaro.

Mehr Fotos von Kilimanjaro-Rudi gibt es auch auf http://www.flickr.com/photos/kilimanrudi/tags/maranguroute/

5:45 Uhr zum Kraterrand eines erloschenen Vulkans "Maundi Crater", erster Blick auf den Kilimanjaro, die Sonne hat ihn rot gefaerbt, danach Fruehstueck zum Aufstieg zum "Horombo" Camp auf ca. 3.800m (ca.11,2 km / 1.020 Hm), Abendessen, frueh schlafen, allen Teilnehmern ging es gut, freier Blick auf den Kili, der sehr weit weg erscheint fuer die Tatsache, das man am Donnerstag oben stehen moechte

 

26.7. Tag 4 Dienstag
Akklimatisationstag< die Gewoehnung an die Hoehe ist eine der wichtigsten Aufgaben im Hoehenbergsteigen, der beste koerperliche Zustand garantiert keinen Gipfelerfolg, nur die optimale Anpassung des Koerpers an die Hoehe und den geringen Suaerstoffgehalt schafft die Grundlage, deswegen Aufstieg auf den Mawenzi-Sattel (Mawenzi = Berg direkt neben Kili) auf ca. 4.300m und wieder Abstieg auf Hormobo Camp, allen Teilnehmern ist es gut ergangen, erste leichte Beschwerden wegen der Hoehe (Kopfweh, Schwindelgefuehl)

 

27.7. Tag 5 Mittwoch
Aufstieg zum Kibo Camp auf ca. 4.700m, nach ca. 7 Stunden erreicht, die halbe Strecke bei starkem Graupeschauer und kalten Wind, sehr widrige Verhaeltnisse waren die erste grobe Pruefung für die Teilnehmer, haben alle gut Ueberstanden, nach der Ankunft Vorbereitungen für den Gipfeltag, Essen, um ca. 18 Uhr ins Bett, geweckt um ca. 23:30 Uhr

 

28.7. Der Gipfelsieg!
Heute morgen am 28.7.2011 um 8:30 Uhr konnte die Gruppe von österreichischen Managern unter der Leitung von Rudi Stangl und Christoph Hütter den Gipfel des Kilimanjaro erreichen! 
Los ging es nach dem gestrigen „Erholungstag“ mit nur fünf Stunden Marsch auf 4.300 Höhenmeter dann bereits in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag um 24:00 Uhr. Nach dem gemeinschaftlichen Gipfelsieg auf den Uhuru Peak auf 5895 Meter stieg die Gruppe dann heute morgen rund zwei Stunden ab und wird im letzten Camp übernachten. Morgen Freitag ist dann der komplette Abstieg mit weiteren fünf Stunden eingeplant – dann geht’s auf die wohlverdiente Safari!

 

29.7. Tag 6 Freitag
Abmarsch um 0:30 Uhr bei Dunkelheit, extrem steiler Aufstieg zum Gillmans Point auf ca. 5.600m, dieser Aufstieg verlangt wirklich allen alles ab und jeder Teilnehmer muss an die Grenzen und darueber hinaus gehen, bei vielen machts sich die Hoehe bemerkbar, Kurzatmigkeit, Schwindelgefuehl, Kopfweh, Orientierungslosigkeit, die knapp 6 Stunde werden in Schuhlaengen-grossen Schritten bewaeltigt, etwas nach 6 Uhr morgens, bei Sonnenaufgang wird der Kraterrand erreicht, ein unfassbar schoenes Erlebnis fuer alle, das Naturschauspiel faerbt alles in rot, die Sonne vertreibt die beissende Kaelte, gleichzeitig hat man das Bewusstsein den haertesten Teil der Strecke hinter sich zu haben, manche in der Gruppe sagen nachher, dass dies die groessten Strapazen ihres Lebens waren, niemals sind sie so sehr an den Rand ihrer koeprelichen Moeglichkeiten gekommen, nach einer kurzen Pause Austieg zum Gipfel "Uhuru Peak" auf 5.895m, inklusive Golfabschlag vom höchsten Punkt des Kili! das Glueck ist grenzenlos, viele Fotos, einige Traenen, ganz grosse Emotionen, danach Abstieg wieder zum Kibo Camp, zwei Stunden Pause, die meisten gehen zu Bett und schlafen, dann Abstieg zum Horombo Camp, insgesamt wurden an diesem Tag in 14h Gehzeit 1.185 m bergauf und 2.165m bergab zurueckgelegt, Abendessen, um ca. 20 Uhr liegen alle im Bett und schlafen den besten Schlaf ihres Lebens. Die Knie schmerzen, die Fuesse sind geschwollen aber alle haben das Ziel erreicht.

 

Tag 7 Freitag 
Abstieg vom Hormbo Camp zum Marangu Gate, obwohl die Beine muede sind, werden die letzten 20km und 2.000Hm sehr leicht zurueckgelegt, mit dem Wissen eine wirklich grossartige Leistung erbracht zu haben, die Stimmung ist super, Ankunft am Gate um ca. 14 Uhr, Transfer zum Hotel und die erste Dusche seit 6 Tagen ist fast so schoen wie der Gipfelsieg.

 

 

Aussender:
Mag. Petra Tischler
Mediaedge:cia Gmbh
Director MEC Relations
www.mecglobal.at

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