Salzburger Christkindlmarkt am Domplatz bei groß
angelegter Weihnachtsmarktstudie mit sehr guten Ergebnissen:
Top bei Freundlichkeit, Zufriedenheit und Atmosphäre.

Weihnachtslesungen - Weihnachtsgeschichten für Kinder

Original Waggerl-Lesungen von der Leinwand und Kinderlesungen mit Schauspieler Alexander Fussek.

Der Verein Salzburger Christkindlmarkt veranstaltet auch heuer wieder in Kooperation mit dem Salzburger Buchversender und Medienhändler Weltbild die beliebten Kinder-Weihnachtslesungen im Innenhof der Alten Residenz.Sie zählten bereits im Vorjahr zu den Highlights des Salzburger Christkindlmarktes:

die Weihnachtslesungen für Kinder im Innenhof der Alten Residenz zu Salzburg. Auch heuer können es sich die Kleinen jeden Samstag im Advent ab 16:30 Uhr auf den Strohballen rund um den Fischbrunnen in der Alten Residenz gemütlich machen, und den Weihnachtslegenden des Salzburger Schauspielers Alexander Fussek lauschen.

Danach werden zur Freude der anwesenden Kinder Bücher verlost. Ein Leuchten in die Kinderaugen zaubern wird auch das Christkind, das heuer wieder an den vier Adventwochenenden mit seinen Engeln bei den Lesungen dabei sein wird.

Neu am Christkindlmarkt sind die original Waggerl-Lesungen auf einer Leinwand ebenfalls im Innenhof der Alten Residenz. Jeden Samstag im Advent werden von 15:45 bis 16:15 Uhr Original-Lesungen des beliebten Salzburger Schriftstellers gezeigt, der 50 Jahre in Wagrain lebte und wirkte.

Karl Heinrich Waggerls Weihnachtsgeschichten sind bis heute äußerst populär geblieben.
In erster Linie das Buch „Und es begab sich“ - das unter anderem die berühmten Weihnachtslegenden „Worüber das Christkind lächeln musste“ oder „Warum der schwarze König Melchior so froh wurde“ enthält, die außerhalb Österreichs noch weitaus berühmter als ihr Autor sind - gilt als ein Meisterwerk des Genres und gehört längst zur klassischen Weihnachtsliteratur.

Mit 5 Millionen verkauften Büchern und Übersetzungen in mehr als ein Dutzend Sprachen zählt Waggerl zu den meistgelesenen österreichischen Autoren. Eine enge Zusammenarbeit und tiefe Freundschaft verband Waggerl u. a. auch mit Tobi Reiser d. Ä. und seinem Salzburger Adventsingen.

Selbstverständlich ist heuer auch wieder die beliebte Krippenausstellung im Innenhof der Alten Residenz zu besichtigen. Der Salzburger Christkindlmarkt am Domplatz findet vom 20. November bis 26. Dezember 2008 statt.

Traditionsmarke Steiff stellt anlässlich des 125-Jahre-Jubiläums
30.000 € teuren Teddybär am Salzburger Christkindlmarkt aus.

Wertvollster Teddy der Welt
Mit einer einzigartigen Besucher-Attraktion kann heuer der Salzburger Christkindlmarkt aufwarten: Von Do., 20. November bis So.,14. Dezember wird der wohl teuerste Steiff-Teddybär der Welt am Christkindlmarkt-Stand Nummer 62 zu bestaunen sein.

Das wertvolle Stück ist ein 125-Karat-Teddybär, der anlässlich des 125-Jahre-Jubiläums der Traditionsmarke Steiff in einer streng limitierten Sonderedition von nur 125 Stück weltweit gefertigt wird.

Der exklusive Teddy ist mit feinster Rohseide veredelt, glitzernde Goldfäden sind ins Mohair-Fell eingeknüpft und seine Augen bestehen aus 11 Millimeter großen Saphiren (jeweils ca. 6 Karat) sowie je rund 20 Brillanten zu 0,025 Karat. Nase und Mundpartie sowie der original Steiff-Knopf wurden aus 24-karätigem Feingold gearbeitet. Ein einmaliger Stoffbär, der rund 30.000 € wert ist.

Ausgestellt und streng bewacht ist er in einer verglasten Box am Steiff-Stand Nummer 62 am Residenzplatz. Wer den Bären am Christkindlmarkt verpasst, hat ab 15. Dezember die Gelegenheit, ihn im Steiff-Shop in der Kaigasse 41 in Salzburg zu sehen.

Die Marke Steiff hat einen Bekanntheitsgrad von mehr als 90% und zählt mit ihrem Gütezeichen, dem „Knopf im Ohr“, zu den ältesten und berühmtesten Marken Deutschlands. Gemäß dem Anspruch der Firmengründerin Margarete Steiff „Für Kinder ist das Beste nur gut genug“ werden weltweit Teddys und Kuscheltiere aller Art vertrieben.

Impressionen zum Salzburger Christkindlmarkt



Original Pongauer Krampusse am 5. Dezember zu Besuch am Salzburger Christkindlmarkt - heiliger Nikolaus beschenkt am 6. Dezember alle Kinder mit köstlichen Lebkuchen

Alte Traditionen fix verankert
Krampus und Nikolo besuchen am 5. und 6. Dezember den Salzburger
Christkindlmarkt und bringen dabei nicht nur Kinder zum Staunen.


Der Salzburger Christkindlmarkt am Domplatz, heuer vom 20. November bis 26. Dezember, ist ein Ort, an dem heimische Traditionen seit Jahren ihren fixen Platz haben. Mit der „IVARO-Pass“ aus St. Johann im Pongau ist der heurige Krampuslauf am 5. Dezember, 17:30 Uhr, besonders prominent besetzt.

Am 6. Dezember, 15:30 Uhr, besucht dann der Nikolo mit seinem Krampus die Kinder am Salzburger Christkindlmarkt. Aber keine Angst! Zum Glück sind die Krampusse heute nicht mehr zu fürchten, da sie mit ihren Ruten aus Weidenzweigen nicht mehr so zuschlagen wie in früheren Zeiten.

Mit ihren archaischen Masken und zotteligen Fellkostümen sehen die Krampusse der „IVARO-Pass“ (Ivaro: römische Bezeichnung für Salzach) wirklich zum Fürchten aus. Bei ihrem Auftritt am Salzburger Christkindlmarkt folgt die Pongauer Pass einer überlieferten Tradition:

Zwei Krampusgruppen kommen von zwei Seiten Richtung Christkindlmarkt. In der Mitte begrüßen sich die beiden Gruppen durch das „Kettenwetzen“ der Vorteufel, beim anschließenden Schellenwetzen reiben sich die beiden Teufelsgruppen mit ihren Pelzen und Glocken aneinander.

Das ganze Spektakel und die Hintergründe aus dem Brauchtum werden den Zusehern vom Salzburger Krampus- und Perchtenspezialisten Hans Strobl erklärt.
„Wir sind besonders stolz darauf, dass heuer erstmals die echten Pongauer Krampusse unseren traditionellen Krampuslauf am 5. Dezember gestalten werden.

Mit ihren wilden Larven und dem archaisch anmutenden Auftreten sind sie ein echter Höhepunkt unserer Veranstaltung“, erläutert der Obmann des Salzburger Christkindlmarktes, Wolfgang Haider .

Die Masken der „IVARO-Pass“ entstammen den Händen des Holzschnitzers Franz Schwarz und sind mit echten Hörnern heimischer Nutztiere geschmückt.

Nikolo und 30 Kinderkrampusse

Für glänzende Kinderaugen wird schließlich der Einzug des Nikolaus auf dem Salzburger Christkindlmarkt am 6. Dezember, 15:30 Uhr, sorgen. Bereits ab 15 Uhr stimmt der Chor der Jugendkantorei vor dem Dom auf dieses besondere Ereignis ein.

Um 15:30 Uhr kommt dann der Nikolaus mit der Kramperlschar des Sportkindergartens in der Göllstraße in Salzburg auf den Christkindlmarkt und verteilt köstliche Lebkuchen an die Kleinen.

Hintergrundinformation zu Nikolaus und Krampus:
Am 6. Dezember feiert die Kirche das Fest des heiligen Nikolaus von Myra, der als Bischof lebte und als Wohltäter der Armen verehrt wird.

Im Brauchtum unserer Gegend wird der Nikolaus immer in Verbindung mit dem Krampus oder Klaubauf - wie man früher sagte - gesehen, der den Heiligen bei seinem Besuch der Kinder begleitet.Während Letzterer bei unartigen Kindern gerne mal ein Auge zudrückt, rasselt der Krampus lieber furchteinflößend mit seiner Kette, um sich bei den Kleinen den nötigen Respekt zu verschaffen.

Als „Krampustag“ wird der Vorabend des Nikolausfestes, also der 5. Dezember, bezeichnet. Das Krampuslaufen geht auf eine 500 Jahre alte Tradition aus dem alpenländischen Raum zurück.Laut dem Landesverband der Salzburger Heimatvereinigungen tritt der Krampus grundsätzlich nur als Begleiter des Nikolaus auf, denn der Nikolaus ist das Oberhaupt und der Krampus hat diesem zu gehorchen. Es wird damit auch deutlich, dass das Gute immer über dem Bösen steht.

Pongauer Schön- und Schiachperchten treten heuer erstmals außerhalb der Region auf Brauchtums-Premiere am Salzburger Christkindlmarkt

Mit einer ganz besonderen Brauchtums-Premiere kann heuer der Salzburger Christkindlmarkt am Domplatz (20. November bis 26. Dezember) aufwarten: Erstmals treten am Sonntag, dem 21. Dezember die Pongauer Schön- und Schiachperchten in der Landeshauptstadt Salzburg auf.

Nach den original Pongauer Krampussen am 5. Dezember werden heuer ebenfalls erstmalig die original Pongauer Schön- und Schiachperchten aus dem „Innergebirg“ heraus in die Stadt kommen.Gemeinsam mit Frau Percht, der Habergaiß, Spiegelperchten und der Holzmusik der Bürgerkapelle St. Johann werden sie den Oberhäuptern von Stadt, Land, Kirche und Christkindlmarkt ihre Reverenz erweisen.

Beim Perchtenlauf in der ersten Rauhnacht am 21. Dezember, 17:30 Uhr, vertreiben die Schiachperchten mit ihrem Aussehen und lauten Glocken- und Schellenklängen alles Böse. Sie streicheln mit ihren Birkenruten die Menschen und verleihen ihnen damit Kraft und Fruchtbarkeit.

Danach bringen die Schönperchten (auch Tafel- oder Spiegelperchten genannt) mit ihrem prächtigen Kopfputz wieder Sonne und Licht ins Land und erwecken Wiesen und Äcker zu neuem Leben. Mit dem alten Perchtenspruch: „An Fried, an Reim und an Gsund“ wünschen die Perchten ein gutes und ertragreiches Jahr.

„Wir sind den Pongauer Perchten sehr dankbar, dass sie sich nach langer interner Diskussion dazu entschlossen haben, den Schritt aus der Region in die Landeshauptstadt zu machen.

Die Perchtengruppe möchte damit ein Zeichen für lebendiges Brauchtum setzen und den Menschen dieses wertvolle kulturelle Erbe auch außerhalb des Pongaus näherbringen“, freut sich der Obmann des Salzburger Christkindlmarktes, Wolfgang Haider.

Der große „Pongauer Perchtenlauf“ findet immer um die Jahreswende abwechselnd in St. Johann, Bischofshofen, Gastein und in Altenmarkt statt (heuer am 4. Jänner 2009 in St. Johann).

Eine Vielfalt von Masken symbolisiert dabei das Gute und das Böse. Die Schönperchten mit ihrem tafelartigen Kopfputz verkörpern Sonne und Glück.

Die Unholde, Hexen und Teufel sowie die vielen Begleitgestalten ergänzen den farbenprächtigen Perchtenzug, der an die 300 Mitwirkende umfasst. Der Pongauer Perchtenbrauch geht auf das 15. Jahrhundert zurück.

Hintergrundinformation zum Ursprung der Perchtenläufe:

Im Naturglauben unserer Vorfahren war die Zeit um die Wintersonnenwende von dämonenreichem Zauber umworben.

Die mit dem abnehmenden Tag und der immer länger werdenden Nacht absterbende Natur schien den bösen Geistern verfallen zu sein. Es galt daher, diese Unholde zu bekämpfen, die dem Bösen, der Nacht und dem Tode verschriebenen Dämonen zu bannen, die guten Geister, die das Licht, das Schöne und somit das Leben verkörpern, anzurufen, und diese im Kampf gegen das Hässliche zu unterstützen.

Der Sieg des Tages über die Nacht bedeutet auch das Wiedererwachen der Natur und neue Fruchtbarkeit in dem wieder länger werdenden Tag. Nur an den Spuren dieser Naturbräuche, insbesondere der Dämonenbeschwörung, lassen sich die Zusammenhänge zwischen der Wintersonnenwende und den heutigen christlichen Feiertagen erkennen.

So sehr auch die Gestalt der Percht im Volksglauben noch lebendig ist und so vielfältig sie uns überall begegnet, so wenig wissen wir von ihr. Das Wort Percht ist germanischen Ursprunges und bedeutet so viel wie glänzend, prächtig, herrlich.

Auch glaubte man in der Percht eine germanische Göttin, und zwar die Gattin Wotans, zu erkennen. Auch als Mutter altgermanischer Götter und als Göttin der Fruchtbarkeit wurde sie angesehen. Die Percht tritt nur in der Zeit vom 21. Dezember bis 6. Jänner auf, dies ist auch die Zeit der Rauhnächte.



Rückfragen:
Verein Salzburger Christkindlmarkt
Obmann: Wolfgang Haider
Tel.: +43 (0)664 3839555
Email.: haider[at]ppnet[dot]at
Web.: www.christkindlmarkt.co.at



Pressekontakt
POLAK and friends GmbH Werbeagentur
Hofhaymer Allee 42
A-5020 Salzburg
Tel.: +43 (0)662 83 02 15-0
Fax.: +43 (0)662 83 02 15-15
Email.: polak[at]polakandfriends[dot]com
Web.: www.polakandfriends.com

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