Heiko_DitgesSpannend wird es mit (the new) MySpace (Vorschau hier). Was bisher bekannt ist, macht durchaus Lust auf mehr. Die Kontakte zu den Labels, ob Independent oder Major, sind da bzw. gut aufgestellt. Das neue Layout ist ansprechend und MySpace fokussiert sich augenscheinlich auf das, woher es kam – nämlich Musik. Mit oder besser gesagt durch Justin Timberlake hat MySpace auch einen sympathischen Investor bzw. „Werbeträger", der meiner Meinung nach ordentlich auf die Pauke hauen kann. Allerdings steht und fällt damit auch MySpace. Klappt der große BigBang nicht, bleibt's weiter ruhig. Schafft es MySpace allerdings mit einem ordentlichen Spektakel, dann müssen sich Spotify und Konsorten warm anziehen, denn wie gesagt: Der Background von MySpace bietet einen optimalen Restart. 

Aber auch ein Platzhirsch weiß uns zu überraschen und das ist YouTube bzw. Google im Allgemeinen. Hier geht es gar nicht darum, Facebook, Twitter oder was auch immer via Google+ zu kopieren – nein, die machen ihr Ding. Trotzdem schafft es Google (noch) nicht, seine Tools an die Frau bzw. den Mann zu bringen. Dabei ist Google+ sowohl technisch als auch optisch eine wahre Augenweide. Was nämlich nicht vergessen werden darf, ist das große Google-Universum mit YouTube, Maps, Kalender oder auch Docs. Die sind in bzw. mit Google+ vereint. Sehr smart ist auch das „Circeln" – man kann einem Unternehmen per se folgen, oder aber – sofern Unternehmen es richtig einsetzen – einem bestimmten Produkt. So kann ich als Nutzer selbst entscheiden, welche Form von Inhalten mich am meisten anspricht: alle Unternehmensnachrichten, oder nur spezifische Produktinformationen. Und das optische Optimieren von Suchbeiträgen mittels eines authentifizierten Google+ Accounts ist quasi das Sahnehäubchen des Ganzen, denn Facebook hin oder her: gesucht wird immer noch!

Was uns in diesem Jahr erwarten wird? Die (weitere) mediale Verschmelzung: YouTube als TV-Ergänzung ist mittlerweile schon in Mediamix eingeplant, aber YouTube als erste Anlaufstelle, als „Auftakt" für die Verbreitung von Videos zu nutzen, das kommt erst nach und nach. Was Filmverleiher für ihre Premierenfeiern schon seit geraumer Zeit nutzen, sollten und könnten Unternehmen auch...

Und ein ganz besonderes Feature – auch wenn es in Deutschland ein paar Hürden mit sich bringt – ist Google Hangout OnAir. Livestreaming leicht gemacht – RedBull hat mit Felix Baumgartner den großen Stresstest bei Google bereits erfolgreich gefahren und das Hangout-System hat mit Bravur bestanden. Hier ergeben sich viele neue Möglichkeiten für Unternehmen (was nicht heißt, dass man zwingend Menschen aus Kapseln werfen muss, die sich in 40 Kilometern Höhe in der Erdumlaufbahn befinden). Es ist die Geschichte dahinter und hier reden wir nicht von Geschichten wie jenen der Gebrüder Grimm, sondern über das, was ein Unternehmen ausmacht! Beispielsweise die Präsentation von neuen Automobilen auf der IAA in Frankfurt – ich kann nicht live vor Ort sein, aber vielleicht schaffe ich es, den Livestream zu verfolgen. Und wenn nicht, auch nicht tragisch, anschließend steht er im YouTube-Kanal des Unternehmens abrufbereit zur Verfügung. Und sind wir mal ehrlich: Bewegtbild-Content macht auch nur auf großen Fernsehern Spaß und wer einen Smart-TV sein Eigen nennt, startet die YouTube-App, lädt seine personalisierte Playliste und genießt das Ganze im Großformat!

Und was ist mit Facebook? Das Unternehmen erholt sich von seinem Aktienschock, die Aktien werden stabiler und wachsen. Hier und da wird es Aufschreie bezüglich des Datenschutzes, Layoutänderungen oder neuer Funktionen geben, die aber wie immer schnell verpuffen.

Man wird lernen, dass Facebook bezüglich der Suche ähnlich tickt wie Google. Heißt im Klartext: Nur weil ich eine Webseite habe, heißt es nicht automatisch, dass ich bei Google gefunden werde oder gar auf Platz 1 bin. Umkehrschluss für Facebook: Nur weil ich eine Fanpage betreibe, heißt es nicht, dass alle Facebook-Nutzer meine Seite sehen werden und ich dementsprechend auch nicht alle meine Fans mit Nachrichten erreiche.

Relevanz schaffen – Reichweite generieren.

Wer es schafft, Nutzer an sich zu binden, sie zu informieren und in „gesundem" Maße zu unterhalten, schafft es auch, seine Reichweite kontinuierlich zu steigern. Was aber neben Facebook, YouTube und Co. nicht vergessen werden sollte: Das Herzstück aller Dinge ist und bleibt die eigene Webseite!

In diesem Sinne: share – like – love! 

 

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Aussender: 
Claudia Kirchmair
Referentin Unternernehmenskommunikation & PR
Serviceplan  

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