logo_nikonNikon und Forscher der University of California in Berkeley entdecken die Formel für perfekte Facebook-Fotos 

Wien, Februar 2014 – Wer möchte, dass mehr Leute die eigenen Fotos auf Facebook mit einem Klick auf »Gefällt mir« bewerten, sollte eher Landschaftsaufnahmen als Porträtschnappschüsse von Personen machen und hochladen. Eine neue Studie von Nikon und der University of California in Berkeley zeigt, dass die Fotos, die den meisten gefallen – »Gefällt mir« ist das Maß für öffentliche Zustimmung in der Online-Community – solche Aufnahmen sind, die malerische Landschaften, süße Tiere oder Lebensmittel zeigen. 

Im Rahmen der Studie bewerteten 500 Personen aus ganz Europa insgesamt 35 Fotos mit unterschiedlichen Motiven und unterschiedlicher fotografischer Qualität. Es zeigte sich, dass Porträtaufnahmen oder Gruppenfotos von Veranstaltungen die wenigsten Positiv-Reaktionen hervorrufen. Auf der Grundlage dieser Ergebnisse entwickelten die Forscher eine Formel. Diese kann Social Networking-Fans als Richtschnur dienen, wenn ihre Fotos eine möglichst große Resonanz bei Freunden finden sollen. 

Die Formel lautet: 

L + T + (I + H + S)
KB (korrekte Belichtung) – U (Unschärfe)

Konkret bedeutet das: Facebook-Fotografen sollten erwägen, eine Landschaft (L) oder ein Tier (T) in ihr Bild mit einzubeziehen. Ebenso Erfolg bringend kann es sein, ein inspirierendes (I) Element wie z. B. einen Sonnenuntergang, aber auch Humor (H) oder ein als »süß« (S) empfundenes Motiv aufzunehmen. Die Aufnahme muss korrekt belichtet (KB) sein, Unschärfen (U) durch Verwackelung oder Bewegungen des Motivs sind zu vermeiden. 

landscape cats

Technische Aspekte sind ebenfalls wichtig. Die Ergebnisse zeigen, dass niedrig aufgelöste oder unscharfe Bilder seltener ein »Gefällt mir« bekommen, ein gut ausgeleuchtetes Foto hingegen immer ein positiveres Echo hervorruft. Ein weiteres bemerkenswertes Resultat der Studie ist, dass Effekte – z. B. zum Verändern von Farben oder Strukturen – trotz ihrer Beliebtheit kaum oder gar keine Auswirkungen auf die Zahl der »Gefällt mir«-Klicks haben. 

„Das, was wirklich zählt, ist bei Facebook-Fotos nicht anders als generell im Leben: Gefragt sind Gefühle. Qualität ist dabei ein Muss", kommentiert Dr. Paul Piff, Leiter des Forschungsteams. »Als wir unsere Teilnehmer fragten, welche Fotos ihnen gefallen, bewerteten wir auch die Emotionen, die von den Bildern ausgelöst wurden. Je mehr die Aufnahme den Betrachter inspiriert, desto wahrscheinlicher ist ein Klick auf „Gefällt mir". Schlechte Bildqualität verhindert positive Gefühle. Personenaufnahmen mit Rote-Augen-Effekt, schlecht ausgeleuchteten Motiven oder verschwommenen Gesichtern verführen den Betrachter selten dazu, sich mit dem Bild zu identifizieren." 

 

Methodik 

Um herauszufinden, was Fotos kennzeichnet, die gut ankommen, bat das Forscherteam von der University of California in Berkeley 500 Personen aus verschiedenen europäischen Ländern, sich 35 zufällig angeordnete Bilder aus fünf Motivkategorien anzusehen. Alle diese Bilder werden häufig in Sozialen Netzwerken veröffentlicht.

Die Teilnehmer wurden gebeten, sich vorzustellen, dass jedes der Fotos ein Teil ihres Facebook-Newsfeeds ist und von einem Bekannten oder Freund veröffentlicht wurde. Dann wurden sie gefragt, ob sie bei dem Foto auf »Gefällt mir« klicken würden. Und sie wurden gebeten, sich zu äußern, ob sie die Fotos ansprechend fanden und welche Gefühle sie bei ihnen auslösten. 

Unter den 35 Bildern waren Personenfotos, Landschaftsfotos, Bilder von Anlässen wie etwa Geburtstagen oder Hochzeiten, mehrere Tierfotos und unterschiedliche Aufnahmen von Lebensmitteln (Food-Fotografie). Manche Bilder waren in der Studie zweimal vertreten. Bei ihnen wurden bestimmte Elemente verändert, beispielsweise der Zoomfaktor, die Auflösung, die Belichtung und die Bildschärfe. Die unterschiedlichen Bewertungen, die z.B. ein Foto mit größerem bzw. kleinerem Vergrößerungsfaktor hervorrief, wurden dann genauer analysiert, beispielsweise in Bezug darauf, ob Bildqualität und Bildausschnitt sich auf die Bewertungen auswirken. 

 

Nikon D5300 mit integrierter Wi-Fi-Funktion 

Einer der Anlässe für die Studie ist die Präsentation der Nikon D5300, der ersten Spiegelreflexkamera im DX-Format mit integrierten Wi-Fi- und GPS-Funktionen, im Herbst des vergangenen Jahres. Die Nikon D5300 überzeugt mit ihrem ergonomischen Design ebenso wie mit bester Foto- und Videoqualität. Die Nikon D5300 hat einen innovativen CMOS-Bildsensor im DX-Format mit 2,4 Megapixeln, der ohne optischen Tiefpassfilter auskommt und selbst feinste Details in maximaler Schärfe erfasst. Das Beste für Facebook-Freunde ist aber die integrierte Wi-Fi-Funktion. Sie sorgt dafür, dass die gestochen scharfen Bilder in Sekundenschnelle per Smartphone oder Tablet mit anderen geteilt werden können. 

Dazu Nicolas Gillet, Product Manager for Consumer Products bei Nikon Europe: „Die Studie zeigt, dass ein Foto auch dann nicht zwangsläufig große Aufmerksamkeit im Internet erlangt, wenn es einen wirklich bemerkenswerten Moment zeigt. Nämlich dann, wenn die Belichtung nicht stimmt oder das Foto stark verwackelt ist. Mit der Nikon D5300 geht beides: erstklassige Bildqualität und die Möglichkeit, Fotos blitzschnell hochzuladen." 

Weitere Informationen zu Nikon und seinen Produkten finden Sie unter www.nikon.at 

 

Aussender:
Grayling Deutschland GmbH 

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